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Unsere Geschichte

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Die großen Schlachten mögen vergangen sein, doch Mittelerde ist noch lange nicht zur Ruhe gekommen. Neue Wege werden beschritten und neue Geschichten entstehen.

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Entdecke die Welt von Mittelerde, ihre Völker, Länder und wichtigen Schauplätze. Erfahre, was vor unserer gemeinsamen Geschichte geschah.

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#1

Charakterschmiede

in Ideeschmiede 07.04.2026 21:18
von Elendil • 48 Beiträge

Hier könnt hier eurer Charakter Idee vorstellen, und wenn möchte auch schreiben Welche Anschluss ihr sucht! Die Mitglieder und natürlich auch admin wird sich schnellmöglichste bei euch melden.


Dann füll bitte den Code und setzte ihn ein. Vielleicht findet sich ja doch der ein oder Andere.

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When the petals of the White Tree fall, it is no idle thing
zuletzt bearbeitet 17.05.2026 12:33 | nach oben springen

#2

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 08.04.2026 19:22
von Morani Tindomerel • 20 Beiträge

Huhu,

ich und @Sauron hatten auch noch eine Idee. Von wegen bisschen Aktion wieder hier reinbringen xd. Ja schon gesehen, Melkor will keinen Weltuntergang. Allerdings wird Mairon wohl glauben, dass er genau DAS will. Und dafür kommt er auf so ne *hust* Schnapsidee, nämlich ihn hier wieder aus den Höhlen der Vergessenen auszubuddeln (siehe Text unten).

Ar Pharazôn – the Golden
ca. 1200 Jahre| zuletzt Höhlen der Vergessenen | Bart Edwards

Storyline


I held a Light that wasn’t mine
I paid in Lives to keep it bright
Now the Sea has learned my Name
And comes to close the endless Night

I chose the Fall, I chose the End
Before the Fear could choose for me
If a Spark still rides the Tide
Let it be all that’s left of me


Ar-Pharazôn wurde als Sohn des Gimilkhâd, dem Anführer der königlichen Soldaten geboren und wuchs unter starkem Training zu einem großen Soldaten heran.

Ar-Pharazôn war noch unruhiger, noch gieriger nach Macht und Gütern als sein Vater und übertraf ihn darin bei weitem. Er hatte in vielen fernen Ländern gekämpft, als Hauptmann in den Kriegen, mit denen die Númenórer damals die Küstenlande von Mittelerde überzogen, um ihre Herrschaft über die Menschen zu erweitern; und er stand in hohem Ansehen als Heerführer zu Wasser und zu Lande. Als er nach dem Tode seines Vaters nach Númenor zurückkehrte, flogen ihm die Herzen des Volkes zu, denn er brachte große Reichtümer mit, die er fürs Erste großzügig verteilte.

Und so geschah es, dass der regierende König Tar-Palantir, Ar-Pharazôns Bruder, der Sorge müde wurde und starb.

Da Tar-Palantir keinen Sohn hatte, sondern nur eine Tochter in der Elbensprache Míriel genannt, gierte Ar-Pharazôn nach dem Thron und sah seine Chance gekommen. Gegen ihren Willen heiratete er Míriel um dadurch, obwohl das Zepter seiner Gemahlin zugestanden hätte, den Thron zu besteigen. Sein perfider Plan gelang. Zu diesem Unrecht kam aber noch ein zweites, denn die Gesetze von Númenor verboten denjenigen die Ehe, die näher denn als Vettern zweiten Grades blutsverwandt waren und das galt auch für das Königshaus. Nach der Hochzeit und nachdem er Thron und Zepter an sich gerissen hatte, gab er Míriel den Namen Ar-Zimraphel.

Als Sauron seine Macht von Mordor aus auszudehnen begann und Teile Mittelerdes unter seine Herrschaft zwang, fühlte sich Ar-Pharazôn durch Sauron bedroht und wollte diesen Rivalen aus dem Weg schaffen. Er attackierte Mordor und konnte Sauron gefangen nehmen und ihn als Gefangenen nach Númenor bringen.

Die Gefangennahme Saurons resultierte jedoch nicht nur aus der Macht des Königs heraus, sondern vielmehr aus der List und Tücke Saurons. Seine Gefolgsleute hatten ihn verlassen, als König Ar-Pharazôn in Umbar einlief, denn die Armada des Königs war groß und prächtig und verbreitete durch ihren Glanz Macht, Angst und Schrecken. Also ersann Sauron eine List und unterwarf sich dem König. Doch war Sauron natürlich eine "göttliche" Person und darum viel zu mächtig, als dass er auf diese Weise hätte unter Kontrolle gebracht werden können. Sauron brachte allmählich den Geist Ar-Pharazôns unter seine Kontrolle.

Schnell erlag Ar-Pharazon den Einflüsterungen des Maia, der daraufhin ein leichtes Spiel mit den unzufriedenen Númenórern hatte, indem er ihre und besonders die Angst Ar-Pharazôns vor dem Tod und sein Verlangen nach Unsterblichkeit ausnutzte und sie gegen die Valar aufstachelte. Den Einflüsterungen Saurons erlegen und von seiner eigenen Macht und Größe überzeugt, rüstete Ar-Pharazôn bald eine große Flotte und brach schließlich im Jahr 3319 Z.Z. mit dieser gewaltigen Flotte in Richtung Aman auf, um die Unsterblichen Lande zu betreten und zu unterwerfen. Und das obwohl Sendboten der Valar König Ar-Pharazôn deutlich mitgeteilt hatten, dass das Segensreich Unsterblichkeit nicht verleiht und, dass jenes Land gesegnet sei, weil die Gesegneten dort leben und nicht umgekehrt. Die Valar wären nach Recht und Natur unsterblich, während die Menschen nach Recht und Natur sterblich seien. Doch betört von Sauron, tat Ar-Pharazôn dies als diplomatisches Argument ab, das nur die Macht des Königs aller Könige fernhalten sollte.

39 Tage dauerte die Reise, angeführt vom König auf seinem Schiff Alcarondas (dem größten Schiff, das je die Meere befuhr).

Als nun Manwë sah was sich ereignete, legte er sein Amt als König der Welt vorübergehend nieder und Ilúvatar begann, die gesamte Welt zu verändern und umzubauen (Wandlung der Welt). Es war das einzige Mal, dass Ilúvatar in das Weltgeschehen eingriff, ein Strafgericht hielt und die Valar aufforderte, zu tun was zu tun sei.

Ilúvatar entrückte Aman und die Insel Tol Eressëa, die Unsterblichen Lande, aus dem Kreis Eas. Von nun an konnten die Unsterblichen Lande nur von den Elben und nur auf geradem Weg erreicht werden. Die Insel Númenor versank im Meer von Belegaer, nachdem sich eine Spalte geöffnet hatte. Auch der Drahtzieher Sauron versank in den Fluten. Sein Körper wurde zwar vernichtet, sein Geist aber erstand später wieder aus den Fluten und kehrte nach Mittelerde zurück.

Ein großer Sturm zerstörte die Flotte Ar-Pharazôns und alle die bereits in Aman gelandet waren wurden unter Steinmassen begraben, denn das Land der Valar wurde von großen Erschütterungen heimgesucht. Ar-Pharazôn und seine Mannen starben jedoch nicht, sondern wurden in den Höhlen der Vergessenen eingesperrt und mussten dort auf das Ende der Welt warten.


Sauron selbst fiel ebenso am Ende des Dritten Zeitalters – oder zumindest glaubten sie das alle. Aber wie es scheint, scheint doch etwas von ihm überlebt zu haben. Das ist, wenn jenes nun glaubt, dass mit Melkors Wiederkehr gerade das Ende der Welt gekommen ist ?. Und deswegen glaubt, . Ar-Pharazôn und die seinen aus den Höhlen befreien zu sollen, um Melkor damit beizustehen ?. Der eitle Númenorer ist Sauron schon mal auf den Leim gegangen – er wird es zweifelsohne wieder tun…..

zuletzt bearbeitet 08.04.2026 19:32 | nach oben springen

#3

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 08.04.2026 20:31
von Adar • 146 Beiträge

Du kannst gerne mit diesen Charakter anmelden
Und es klingt wirklich spannend


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Er bot mir Wein an
——————— rot wie ein Blutmond ———————

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#4

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 09.04.2026 16:47
von Adar • 146 Beiträge

Hier könnt hier eurer Charakter Idee vorstellen, und wenn möchte auch schreiben Welche Anschluss ihr sucht! Die Mitglieder und natürlich auch admin wird sich schnellmöglichste bei euch melden.


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#5

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 09.04.2026 17:22
von Azeroth • 16 Beiträge

Wuhu, wenn wir jetzt schon die ganzen Numénors wieder auspacken, wuhl ich ihn hier auch nochmal aus dem Fundus. Mr. Targaryen auf numénorisch xd.


Alcarin von Dol Amroth
123 Jahre| Umbar | Matt Smith



Storyline


Charakter:

Alcarin ist Held und Schurke zugleich, ein ungestümer und unberechenbarer Wirbelwind. Groß, schneidig und gefährlich, ist er der Neid, die Begierde und die Furcht fast jedes Mannes und jeder Frau, die seinen Weg kreuzen, ob Adeliger oder Bürgerlicher. Er hat sich einen furchterregenden Ruf als Krieger erworben. Viele Männer, die unter seinem Kommando gedient haben, rühmen sich seiner Heldentaten und seines Könnens, er formte sie zu einer fähigen und stolzen Truppe, die ihm treu ergeben ist.

In vielerlei Hinsicht ist Alcarin das genaue Gegenteil seines gütigen und friedfertigen Bruders: Er ist wild, unberechenbar und mutig. Obwohl Imrahil als Krieger weder als schwach noch als mutlos gilt, ist Alcarin der fähigere der beiden und für den Krieg weitaus besser geeignet.

Dieser Vergleich erstreckt sich auch auf Alcarins zahlreiche Schwächen. Unbesonnen, arrogant und streitsüchtig, ist Alcarins aufbrausendes Temperament gefährlich, und seine Zunge ist ebenso scharf wie sein Stahl. Er sucht nur allzu gern den Konflikt und würde keine Gelegenheit zum Krieg auslassen, sollte sie ihm Vorteile bringen.

Alcarin ist gewalttätig und verkommen und bereit, kaltblütigen Mord anzuordnen oder selbst zu begehen, wenn es seinen Interessen dient. Er wendet sich sogar gegen seine eigenen treuen Männer, wenn sie ihm im Weg stehen. Seine Zeit in Umbar hat ihm zahlreiche Kontakte in der Unterwelt verschafft und ihn zu einem der bestinformierten und einflussreichsten Männer der Stadt gemacht. Er ist bereit, diese Kontakte für alle möglichen Gefälligkeiten zu nutzen, egal wie rücksichtslos die Aufgabe auch sein mag.

Er zieht es vor, Konflikte mit Gewalt statt mit Diplomatie zu lösen und provoziert seine Gegner, um sich die Freiheit für einen Gegenschlag zu sichern. Dies erweist sich oft als Vorteil, da seine Kampfkünste bekannt und gefürchtet sind. Allerdings führt sein Mangel an Taktgefühl dazu, dass er bei vielen Mitgliedern des Hofes von Dol Amroth und Gondor, wo Diplomatie oberste Priorität hatte, unbeliebt ist. Er verabscheut es, als Feigling bezeichnet zu werden oder wenn man ihn an seinen „niedrigeren“ Stand erinnert, insbesondere wenn schlecht über seine Familie gesprochen wird.

Trotz seiner Fehler und seiner Neigung, vermeintliche Kränkungen nachzutragen, ist Alcarin Sauron und seiner Familie treu ergeben. Er schreckt zwar nicht davor zurück, sie zu kränken oder seine eigenen Ambitionen über ihre Ziele zu stellen, oft zu seinem eigenen Nachteil, doch er liebt seine Familie und hat stets versucht, sie so gut wie möglich zu beschützen.

Lebenslauf:

„Sucht mich nicht in Dol Amroths oder Gondors Annalen, ihr werdet mich dort nicht findet. Ich schätze, die haben mich inzwischen radikal gestrichen. So das schwarze Schaf und so - ihr kennt das. Obwohl ich glaub, die machen das mit jedem, der ihrer Meinung nach aus der Reihe tanzt. Dabei ist das eigentlich ganz einfach – ich hab eben eine Meinung – meine. Und dann kommt ganz lange nichts.

Sie nennen meinen Bruder und Gefolgsleute ernsthaft Schwanenritter. Wegen unserem Familienwappen, wo das olle Geflügel eben drauf ist. Dabei sind Schwäne doch höchstens zum Braten gut. In dem Sinn, die Vergangenheit ist ein Prolog.

Heil….mir selbst.

Ihr werdet von meinem kleinen Bruder gehört haben – Imrahil von Dol Amroth. Ja genau – der mit dem Schwan, wie gesagt. Einer der Heerführer Gondors und Ritter ohne Furcht und (T)adel. Dabei bin eigentlich ich der rechtmäßige Herrscher von Dol Amorth, weil ich der ältere Bruder bin. Also theoretisch, sie haben mich ja enterbt und rausgeschmissen. Aber das ändert ja an den Tatsachen nichts. In dem Sinn:

Ich bin der älteste Sohn des Fürsten Adrahil von Dol Amroth. Ich hatte zwei Schwestern, Ivriniel und Finduilas und meinen kleinen Bruder Imrahil. Ich bin somit auch der Schwager von Gondors Truchsess Denethor II. und der Onkel von Boromir und Faramir.

Und damit sind wir schon beim Thema. Wie soll man denn solche Verwandtschaft für voll nehmen ?. Denethor hatte ja meine jüngere Schwester Finduilas geheiratet und als diese früh verstarb wurde er bekanntlich ganz Grummel Griesgram. Dann hat er geglaubt, gelegentlich in den Palantir linsen zu müssen, und jedes Mal mehr Schiss bekommen. Und ich hab mich gefragt, was das eigentlich soll – und hab natürlich auch mal einen Blick gewagt. Nur irgendwie – es liegt wohl in meinem Naturell – blieb die große Gänsehaut aus. Weil da war halt bloß das Auge, das nicht mal blinzeln konnte – armer Kerl. Das erste was ER dann zu mir gesagt hat, war ernstlich: WIE war das ?. Ich hab halt mit den Schultern gezuckt. „Jetzt machen wir kein Drama draus, wir können ja drüber reden. Sieh mal, ich weiß WAS du willst, ich wüsste indes gern WARUM du es willst. Du schuldest mir eine verdammt gute Erklärung, wenn du mich haben willst. Weil unter Wert verkaufe ich mich garantiert nicht.“ Zugegeben, so was scheint ihm nicht sooo oft untergekommen zu sein. Antwort: „ich wäre ebenso mutig wie dreist.“ Tja, jepp – bei mir konnte man noch nie das eine ohne das andere haben – willkommen in meinem Leben.

Natürlich hat er’s dann mit den üblichen Versprechen und Lockungen versucht. Ich war stattdessen für: „Wie wärs wenn wir die Versprechen lassen und stattdessen sehen, was wir TUN können. ? Weil Träume werden uns nicht zu Königen machen.“ Ja, ich glaub, das ist öfters so gelaufen – er ist danach immer etwas eingeschnappt, aber er fängt sich wieder. Ich weiß, dass nicht allzu viele so mit Sauron umspringen, aber mal ehrlich: Du kannst dein Leben nicht in Angst leben, sonst wirst du das Beste davon verpassen.

Da mir die bucklige Verwandtschaft in Gondor sowieso nicht mehr abging, weil die wohl auch merkten, dass ich vom Glauben abfiel – na ja nein, eigentlich hab ich ja nie dran geglaubt - hab ich beschlossen, meine eigene Familie zu gründen. Es gab ja noch mehr numénorisches Blut in der Gegend. Auch wenn das angeblich „schwarze“ Numénorer waren. Hey, die Haradrim sind dunkler. Farbeblind ?. Jedenfalls hab ich alsdann Ancalimé geheiratet. Sie gehörte zu einer der Herrscherfamilien von Umbar. Und dahin bin ich dann auch -tja – umgezogen. Natürlich hieß es da: auf Nimmerwiedersehen und ich müsste gar nicht erst wiederkommen. Der Denkfehler von der lieben Verwandtschaft war nur: dass ich eben unvermeidlich bin.

Ich und Ancalimé bekamen alsdann Zwillinge – Telperien und Agandaur. Sie hab ich zur Ausbildung nach Minas Morgul geschickt, den Jungen nach Angmar. Dann hab ich das Piratenpack dort unten aufgemischt, weil dieses ewige Piraten Yoho nicht sehr effektiv ist. Sie mochten ja kämpfen können, aber von Führungsstil hatten die nicht grade viel Ahnung. Aber zum Glück gibt’s ja mich. Was denn – selbstverliebt ?. Arroganter Scheißkerl ?. Ehrlich, das hör ich ständig. Tatsache ist aber auch: ich kann's mir leisten.

Dummerweise hat sich Sauron aber mit seinem Ring ein Eigentor geschossen. Als dann der Barad Dûr fiel, ja, war wohl nicht so geplant. Deswegen bin ich im Zweifelsfall ja immer für Plan C – oder D oder F. Ich meine, er ist immerhin ein Maiar und einigermaßen schwer tot zu kriegen. So war’s dann auch und jetzt hat er ernstlich wieder den alten Pharazôn ausgebuddelt. Nur um dann in meinem Hafen einzulaufen. Natürlich bin ich mal wieder nicht gefragt worden, was sich das Flämmchen mal wirklich angewöhnen sollte. Natürlich kann er wie immer groß tun, ich weiß trotzdem ganz genau, dass er schwächelt. Wie gesagt, solche Ringe sind ne dumme Sache. Ich weiß schon, warum ich mich lieber auf mein Schwert – Dunkle Schwester- verlasse.

Aber jetzt hab ich die Typen da immer noch im Hafen sitzen. Na gut, jetzt sind sie eben da – mal sehen, was wir damit anfangen. Aka die Gunst der Stunde und so weiter. Vielleicht bekommen wir Gondor ja doch noch zurückerobert – bzw. eben, etwas mehr. Weil ich mich noch nie mit dem zufrieden gegeben hab, was ich habe. Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer der, der er schon ist. Und daran wächst mein Ego nicht unbedingt…“

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#6

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 09.04.2026 18:33
von Adar • 146 Beiträge

Moin das ist auch ein sehr interessant
Charakter, und wird hier wohl mehr schwung bringen

Du darfst dich gerne anmelden.


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#7

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 10.04.2026 22:49
von Morniavas • 26 Beiträge

Hat auch noch ne Idee:

Amarthiel of Angmar – Witch of the North

1678 Jahre | Angmar |KI inspired by Phoebe Campbell




Storyline





In the Mist where the old Hills sleep
They dance barefoot, their Secrets deep
Their Spells run wild through Root and Stone
They speak to Owls and Winds alone

They are the Daughters of the Moon
Born of Stars, of Blood, and Runes
They sing to Shadows, they bless the Night
Their Laughter rings where flees the Light
Witchcraft born from ancient Flame
They hold the Earth, the Fire, the Name


Seinerzeit ist Ama im Nordwesten Númenors, in Andustar geboren worden. In einer Zeit als der sogenannte ‚Annatar‘ alias Sauron die Inselbewohner verführte und auch ihren Onkel Mûrazor – den späteren Hexenkönig – um den Finger winkelte bzw. wohl eher an den Ring. Sie gehörte somit bald zu den sogenannten schwarzen Nùmenorern. Als die Insel unterging, starb die junge Frau.

Indes hatte sie ihre Feá längst an die Geschicke ihres Onkels gebunden – aus Überzeugung. Zumal sie auch an die Philisophie ‚Blut ist dicker als Wasser‘ glaubt. Also ja: es war damals ein Blutschwur, der über das Leben hinaus ging. Amas Ring trägt den Namen Narchuil.

Beneath the Stones all mossed and worn
They carve the Signs the World has torn
The Oak-tree speaks, the Sea obeys
They read the Storm, they bend the Days

They are the Daughters of the Moon
Born of Stars, of Blood, and Runes
They sing to Shadows, they bless the Night
Their Laughter rings where flees the Light
Witchcraft born from ancient Flame
They hold the Earth, the Fire, the Name


Sie folgte ihrem Onkel nach Eriador, wo er die Königreiche der Dunédain heimsuchte und unterwarf und schließlich Angmar mit der Hauptstadt Carn Dûm gründete. Mittels Blutmagie hat sich Ama einen neuen Körper erschaffen. Zudem hat sie eine andere Art gefunden, „unsterblich“ zu werden. Sie kann – ebenfalls mit Blutmagie, als auch Nekromantie die Lebensenergie anderer Wesen absorbieren und sich einverleiben.

Die mysteriöse Geistfrau, von der man sagt, dass sie die Schönheit des Mondlichts verkörpert, wurde auch bald als Hexe des Nordens bekannt. Und man sagt auch, es waren ihre Verführungskünste die am Ende den letzten König von Gondor, Earnur, an den Hexenkönig und die Schatten banden. Heute haben sie und Mordirith etwas, was man wohl ‚offene Beziehung‘ nennen würde. Das läuft ein bisschen unter ‚sie liebten und sie schlugen sich‘, aber irgendwie muss man die Ewigkeit ja auch ausfüllen.

They are no Angels, nor cursed Fiends
But Echoes of what once had been
Burned and hunted, yet never tamed
They rise again when none are named

At solstice Fires, they rise anew
Crowned with Thorns and Morning dew
They whisper Truths the Night can hear
And all the Woods will quake with Fear

They are the Daughters of the Moon
Born of Stars, of Blood, and Runes
No Cross, no Chain, no Blade, no Cry
Can silence their eternal Sigh
Witchcraft born from ancient Flame
They are the Song, the Spark, the Name


Fähigkeiten:


Sie kann Flammen rufen und sie ersticken, selbst Geister erschaffen, Schrecken und Panik heraufbeschwören, mit dem Geist sehen, Magie abwehren die man gegen sie sendet, starke Illusionen erschaffen und ebenso kann sie. den Verstand von anderen beeinflussen. Ama ist eine hervorragende Nekromantin und zudem mit Giften sehr bewandert. Was man wohl auch als Waffe bezeichnen kann: ihre Schönheit. (Sterbliche) Männer verfallen ihr leicht …und hoffnungslos.





zuletzt bearbeitet 10.04.2026 22:56 | nach oben springen

#8

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 11.04.2026 17:15
von Ioreth • 12 Beiträge

Und ich auch - im Nachgang zu der bezaubernden Ama :


Celegorm
3 Zeitalter | Ist aus Mandos geflüchtet |KI based on Mikael Astrea

Storyline



Celegorm war ein Noldor-Prinz, der dritte der sieben Söhne Fëanors und Nerdanels, geboren in Valinor zur Zeit der Zwei Bäume. Er war Jäger und ein Freund Oromës. Oft folgte er Oromës Horn, und während sein Vater und seine Brüder häufig in den Hallen Aulës weilten, suchte Celegorm Oromës Haus auf, wo er sich umfassende Kenntnisse über Vögel und Tiere aneignete und all ihre Sprachen lernte. Oromë schenkte Celegorm zudem den mächtigen Wolfshund Huan.

Während der Unruhen der Noldor schmiedete Fëanor „grausame Schwerter“ für seine Söhne, und diese folgten ihm nach Formenos, als er aus Tirion verbannt wurde. Als Morgoth Finwë tötete und Fëanors geliebte Silmaril raubte, leisteten sie alle den schrecklichen Eid Fëanors, die Juwelen zurückzuerlangen. Sie nahmen am Ersten Sippenmord von Alqualondë teil, um die Schiffe der Falmari zu erlangen, und verließen Fingolfins Heer, als dieses nach Mittelerde segelte.

Von ihrem Landeplatz am Firth von Drengist aus zog Fëanors Heer nach Norden und lagerte am Nordufer des Mithrimsees, wo es unversehens von Morgoths Heer angegriffen wurde. In der darauffolgenden Schlacht siegten Fëanors Truppen schnell und verfolgten die geschlagenen Orks über das Schattengebirge nach Ard-galen.

Weitere Heere Morgoths, die die Häfen von Falas belagert hatten, eilten nach Norden, um den geschlagenen Truppen zu Hilfe zu kommen. Sie wurden jedoch von Celegorm und einem Teil des Elbenheeres in den Hügeln nahe Eithel Sirion abgefangen und in den Sumpf von Serech zurückgedrängt.

Obwohl Morgoths angreifende Truppen vernichtet wurden, stürmte Fëanor leichtsinnig weit vor seinem Heer her, um die verbliebenen Orks zu verfolgen, und geriet bei Dor Daedeloth in einen Hinterhalt und wurde tödlich verwundet. Seine Söhne retteten ihn, und kurz vor seinem Tod befahl er ihnen, ihren Eid zu halten und ihn zu rächen. Kurz darauf wurde Maedhros gefangen genommen, nachdem er vorgetäuscht hatte, mit Morgoth zu verhandeln.

Das Heer Fëanors verblieb am Nordufer des Mithrimsees, bis Fingolfins Heer bei Sonnenaufgang im Jahr 1 des Ersten Zeitalters eintraf. Daraufhin verlegten sie ihren Sitz ans Südufer des Mithrimsees, um offene Kampfhandlungen mit Fingolfins zahlenmäßig überlegenem Heer zu vermeiden. Im Jahr 5 des Ersten Zeitalters wurde Maedhros von Fingon gerettet und verzichtete zugunsten Fingolfins auf seinen Anspruch auf den Titel des Hochkönigs der Noldor, bevor er das Haus Fëanor im Jahr 7 des Ersten Zeitalters nach Ost-Beleriand verlegte.

Celegorm und sein Bruder Curufin hielten und befestigten das Reich Himlad, einschließlich des Passes von Aglon. Dieses lag zwischen König Thingols Reich Doriath, Maedhros' Reich Himring und Eöls Reich Nan Elmoth.

Schnellste Pferde von Marya Filatova
Im Jahr 316 des Ersten Zeitalters, als Celegorm und Curufin mit Caranthir in Thargelion ritten, erreichte seine Cousine Aredhel Himlad. Bevor sie zurückkehrten, verschwand Aredhel, nachdem sie während ihrer rastlosen Wanderung unwissentlich Nam Elmoth betreten hatte. Celegorm und Aredhel wurden vor ihrem Tod nie wieder gesehen oder erwähnt.

Im Jahr 455 des Ersten Zeitalters durchbrach Morgoth die Belagerung von Angband mit einem massiven Angriff auf die Noldor. Celegorm und Curufin hielten hinter Aglon starke Streitkräfte mit vielen berittenen Bogenschützen bereit, wurden aber besiegt und der Pass von Aglon wurde erzwungen, wenn auch unter hohen Verlusten für Morgoths Heere. Celegorm und Curufin entkamen nur knapp und zogen mit so vielen Reitern, wie sie retten konnten, westwärts entlang der Nordgrenze von Doriath und gelangten schließlich ins Tal von Sirion.

Nach Morgoths Siegen über das Haus Finarfin und der Zerstreuung des Volkes von Fëanor entsandte er im Jahr 457 des Ersten Zeitalters seinen mächtigsten Diener Sauron, um Minas Tirith auf Tol Sirion anzugreifen. Sauron konnte die Festung belagern und einnehmen und Orodreth vertreiben. Dieser wäre dort getötet worden, wäre nicht Curufin und Celegorm mit ihren Reitern und weiteren Truppen eingetroffen. Sie kämpften erbittert und ermöglichten Orodreth die Flucht nach Nargothrond, bevor auch sie sich zurückziehen und ihm folgen mussten. Die Bewohner der Stadt gewährten ihren fëanorischen Glaubensbrüdern Zuflucht, und die Feindschaft zwischen den Häusern Fëanor und Finarfin wurde für eine Weile beigelegt. Während ihres Aufenthalts erwiesen Celegorm und Curufin ihrem Cousin Finrod, dem König von Nargothrond, in jeder Not Freundschaft.


Im Jahr 465 des Ersten Zeitalters kam Beren nach Nargothrond, um Finrod um Hilfe bei seiner Suche nach dem Silmaril zu bitten. Finrod hatte zuvor Berens Vater Barahir geschworen, ihm und seinen Verwandten in der Not beizustehen. An diesen Eid gebunden, rief Finrod sein Volk zusammen und erklärte, er werde Beren helfen. Er bat seine Anführer um Unterstützung. Celegorm und Curufin, deren Eid nun wieder erwacht war, sprachen sich beide gegen Finrod aus. Celegorm zog sein Schwert, ergriff als Erster das Wort und erklärte, die Silmaril gehörten allein Fëanors Söhnen, und selbst wenn die Suche gelingen sollte, würden sie jeden töten, der den Silmaril behielte oder ihn anderen als den ihren übergäbe. Curufin sprach als Nächster, leiser, aber nicht weniger eindringlich, von Krieg und dem Untergang Nargothronds und flößte den Elben solche Furcht ein, dass sie sich weigerten, ihrem König zu gehorchen oder in offene Schlachten zu ziehen, bis zur Zeit Túrins, und alle Bande der Verwandtschaft vergaßen. Celegorm und Curufin hegten den Wunsch, Finrod in den Tod zu schicken, um seinen Thron an sich zu reißen. Der verlassene Finrod übergab daraufhin seine Krone Orodreth, damit dieser an seiner Stelle regierte, und zog mit Beren und nur zehn weiteren Gefährten fort. Nach Finrods Tod beeinflussten Celegorm und Curufin die Herzen der Elben von Nargothrond weiter, und Orodreth war ihnen hilflos ausgeliefert. Das oberste Ziel der Brüder war es, alle Elbenreiche zu beherrschen, bevor sie sich dann auf die Suche nach den Silmaril begeben würden.

Auf der Jagd nach Saurons Wölfen in der Bewachten Ebene begegneten Celegorm, Curufin und Huan Lúthien, der Tochter Thingols, des Königs von Doriath, die nach Beren suchte. Unter dem Vorwand, ihr helfen zu wollen, brachten sie sie nach Nargothrond und hielten sie dort gefangen. Celegorm hatte sich in sie verliebt und beabsichtigte, Lúthien zu heiraten, um Thingol zu einem Bündnis zu zwingen.

Mit Huans Hilfe gelang Lúthien jedoch die Flucht, und die beiden befreiten Beren und viele Elbengefangene aus Saurons Gefangenschaft. Als diese Elben zusammen mit Huan nach Nargothrond zurückkehrten, erfuhr das Volk von Finrods Tod und Lúthiens Heldentaten und wandte sich gegen die Brüder, da es ihre Motive nun als Verrat ansah. Orodreth, der wieder an die Macht gekommen war, ließ Celegorm und Curufin nicht töten, sondern verbannte sie aus Nargothrond. Niemand folgte ihnen. Selbst Curufins Sohn Celebrimbor verwarf seine Taten und blieb zurück. Huan aber folgte weiterhin seinem Herrn Celegorm.

Nachdem sie Nargothrond verlassen hatten, ritten die beiden Brüder nach Himring, wo Maedhros lebte, und begegneten unterwegs Lúthien und Beren. Während Celegorm auf Beren losstürmte, nahm Curufin, ein starker und listiger Reiter, Lúthien gefangen. Als Curufin vorbeiritt, packte ihn Beren mit einem Sprung von hinten an der Kehle und schleuderte ihn zu Boden. Beren würgte Curufin, während Huan, der Celegorms Dienste endgültig aufgegeben hatte, Celegorm in Schach hielt. Lúthien verbot Beren, Curufin zu töten. Stattdessen nahm Beren Curufin seine Ausrüstung und Waffen ab, darunter sein Messer Angrist, und schleuderte ihn fort. Beren nahm auch Curufins Pferd an sich und befahl ihm, zu seinen Verwandten zurückzukehren. Curufin verfluchte Beren: „Geh hin in einen schnellen und bitteren Tod!“, bevor er sich zu Celegorm auf sein Pferd setzte und sie zum Aufbruch ansetzten. Von Scham und Bosheit erfüllt, nahm Curufin Celegorms Bogen und schoss zwei Pfeile auf Lúthien. Huan fing den ersten mit dem Mund auf, während der zweite Beren in die Brust traf, als dieser sich vor Lúthien warf. Huan verfolgte daraufhin Celegorm und Curufin, die voller Furcht flohen.

Die bösen Taten Celegorms und Curufins behinderten das Bündnis Maedhros' gegen Morgoth. Ihretwegen schlossen sich Thingol und Orodreth nur wenigen, ungebundenen Truppen an. Zudem führte die Verwundung Berens dazu, dass nur die Hälfte des Hauses Haleth aus Brethil hervortrat. Diese schlossen sich Fingon und Turgon im Westen an, anstatt Maedhros. Aus Rache schworen Celegorm und Curufin öffentlich, Thingol zu töten und sein Volk zu vernichten, sollten sie siegen und der Silmaril (der sich nun in Thingols Besitz befand) ihnen nicht freiwillig übergeben werden.

Im Jahr 472 des Ersten Zeitalters startete das Bündnis Maedhros' seinen verheerenden Angriff auf Morgoth. In der Schlacht wurde ihr Heer zerstreut, und alle Söhne Fëanors wurden verwundet, jedoch keiner getötet. Mit einem Rest ihrer Streitkräfte gelang es ihnen, sich den Weg freizukämpfen und zum Berg Dolmed zu fliehen. Nach der Schlacht waren die Söhne Fëanors stark dezimiert und zogen sich in die Wälder zurück, wo sie sich mit den Grünelben Ossiriands vermischten.

Die Söhne Fëanors erfuhren vom Fall Nargothronds im Jahr 495 des Ersten Zeitalters. Maedhros war bestürzt, Celegorm und Curufin jedoch nicht unzufrieden.

Ein Silmaril befand sich im Besitz von Thingols Erben, König Dior, und Celegorm stachelte seine Brüder an, Doriath anzugreifen, um ihn an sich zu reißen. Im Jahr 506 des Ersten Zeitalters griffen die Söhne Fëanors an, und Celegorm starb durch Diors Hand, bevor auch er getötet wurde. Seine Brüder Curufin und Caranthir wurden ebenfalls in dieser Schlacht getötet.

Als Mörder und Brudermörder verbleibt sein Geist in den Hallen von Mandos, wo er nicht ins Leben zurückkehren kann und zu einer sehr langen Zeit des Fegefeuers und des Gerichts verdammt ist. Doch verlaufen die Dinge Anfangs des vierten Zeitalters nach Melkors Rückkehr keinesfalls so, wie gerade Mandos es prophezeit hat. So macht sich auch die Valie Nienna – an ihrem Bruder vorbei, der sie daran gehindert hätte – auf den Weg nach Mittelerde. Jetzt wirklich aufgeschmissen ist Mandos dazu gezwungen, sie suchen zu gehen. Was vielleicht zum ersten Mal dazu führt, dass seine Hallen nicht derart unter seiner Kontrolle sind wie all die Zeitalter zuvor.

Celegorm galt schon immer als der ruchloseste der Feanori. Aber ihm gelingt so etwas, was noch nie jemandem gelungen ist – nämlich ernstlich aus Mandos zu fliehen. Nach dem Motto: mehr verdammen kann er sich sowieso nicht mehr. Jedoch weiß er naturgemäß nichts von den aktuellen Geschehnissen in Arda.

Als seine Féa in den Norden gerät, kreuzt sie unweigerlich den Weg der wunderschönen Nekromantin Amarthiel, der Nichte des Hexenkönigs. Als dieser klar wird, dass sie hier mit einem der Feanori einen verdammt guten Fang gemacht hat, bindet sie Celegorms Geist mittels eines Seelenbanns an sich. Gibt ihm im Gegenzug aber mittels Blutmagie einen neuen Körper, so wie sich selbst nach dem Untergang Númenors auch schon einmal. Nun hat Celegorm -ob gewollt oder nicht – eine neue Herrin. Der er aber auch nach und nach alles andere als abgeneigt ist…

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#9

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 11.04.2026 18:49
von Adar • 146 Beiträge

Es sind beide echt tolle Charakter
Und klingt auch interessant deshalb kommt gerne rüber.


————————————————» ♥ «————————————————
Er bot mir Wein an
——————— rot wie ein Blutmond ———————

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#10

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 11.04.2026 23:59
von Gandalf • 3 Beiträge

Das geht heute aber gut hier xd. Zu später Stunde, ich wollte mich mal an etwas eher ungewöhnlichem versuchen. Aber grade weil man kaum etwas über sie weiß....



Marzanna – the drowned Goddess
Mother of the Nameless Things - Sister of Ungoliant

Noch älter als Adar| Nan Dumgorthin | Rusalka

Storyline

You dress me up in Ribbons
So you do not see the Gallows
You call it Spring

You bind my Waist with brittle Straw
With scraps of Linen, twine and thread
You paint a Mouth upon my Face
And drag me smiling past your Dead


Gandalf beschrieb meine Kinder so, nachdem er mit Durins Schrecken kämpfte und in die Tiefen der Berge stürzte: „"Wir kämpften miteinander tief unter der lebendigen Erde, wo Zeit nicht gezählt wird. Immer wieder umschlang er mich, immer wieder hieb ich auf ihn ein, bis er zuletzt in dunkle Gänge entfloh. Sie waren nicht von Durins Volk angelegt, Gimli, Glóins Sohn. Weit, weit unter den tiefsten Grabungen der Zwerge nagen namenlose Wesen an der Welt. Selbst Sauron kennt sie nicht. Sie sind älter als er. Nun bin ich dort gewandert, doch will ich nicht darüber berichten, um das Licht des Tages nicht zu verdunkeln“.

Past the Fences, past the Thaw
Past the Dogs that will not bark
Children laughing at my Shoulders
While the River waits in black

Every Year you name me Winter
Every Year you name me wrong
Every year you burn a Woman
Just to prove the Sun is strong


Túrin und Flinding stießen nach dem versehentlichen Tod Belegs in der Dämmerung auf Nan Dumgorthin. Sie beschreiben es als dunkel und unheilig; ein graues Tal, in dem an geheimen Orten Schreine verborgen liegen, die namenlosen Göttern geweiht sind, die älter sind als Morgoth und die Valar.

„Dort umhüllte die zwei geisterhaftes Zwielichtund düstere Irrgärten, dunkel, heillos,in Nan Dungorthin, wo namenlose Götter verschleierte Schreine haben in verborgenen Schatten, Älter als Morgoth oder die uralten Götter, die goldenen Götter des beschirmten Wesens. Doch die geisterhaften Bewohner dieses grauen Tales hinderten und verletzten sie nicht, und sie gingen ihren Weg mit schauderndem Fleisch und bebendem Gebein. Doch zuweilen fiel Gelächter sie an mit langem Widerhall, wie ferner Spott dämonischer Stimmen. Rauh und hohltönend in dem verstummten Zwielicht, und Flinding schien es grausam und voll Verderben.“

Carry me down
Carry me slow
Into the blackened March below

Sing if you must
Dance if you can
Spring needs a Body
And I am


Manche sagen, sie hätten auch unter Utumno gehaust. „Doch entdeckten die Valar nicht alle die großen Grüfte und Gewölbe, die schlau und tief unter den Festungen Angband und Utumno verborgen lagen. Viel böse Dinge schlichen da noch umher, und andere flüchteten versprengt in die Dunkelheit und durchstreiften die Einöden der Welt, wartend auf die bösere Stunde; und auch Sauron fanden die Valar nicht."

Was sind das bloß für unfassbare, namenlose Wesen ?. Ich kann euch dazu eine Geschichte erzählen, die genauso unfassbar ist. Und die außerhalb von eurem Arda beginnt, damals als es eure mickrige Welt noch gar nicht gab. Sie beginnt in der Leere – dem Urzustand. Dort existierten nur 2 Wesen – meine Schwester Ungoliant – und ich. Ungoliant ist die Personifizierung der Leere selbst – das Nichts, der Nihilismus, bevor etwas war. Ich bin das, was Ungoliant webte. Die Dunkelheit, die vor jedem Licht war. Die Dunkelheit, vor der sogar Morgoth floh, das Unlicht.

Throw me to Water
Dress me in Flame
You never loved me
Just my Name

I was there before your Churches
Before your Bells disturbed the Snow
Before your little Gods of Mercy
Learned to tell you where to go


Als dieser sogenannte Eru etwas ohne zu fragen in unseren Raum stellte, gingen wir, um es uns anzuschauen. Manche von euch kennen Ungoliants Geschichte. Wie sie sich mit Melkor verbündete, die 2 Bäume verdarb und den hochmütigen Dunklen das Fürchten lehrte. Wie sie dennoch am Ende fliehen musste - über die Ered Gorgoroth in das Tal Nan Dumgorthin. Wo sie ihre Netze spann, es in ihr Unlicht hüllte - also mich - und ihre Brut aufzog. Dort, genau dort, beginnt unsere Geschichte.

I have lived in empty Granaries
In the Frost upon your Breath
In the stillborn Lamb at Morning
In the silver Hush of Death

And where were they, the Ones above me ?
The shining Fathers, proud and blind
When you dragged me by the Willow
And left my Season tied behind

The Gods said nothing
They always wait
They watched me sinking
And called it Fate


Ja, die meisten von ihnen haben diesen kleinen, lachhaften Valar gehuldigt. Die dennoch nie diese Urgewalt inne hatten, wie ich und meine Schwester. Ein paar aber kamen zu uns und errichteten uns Schreine. Das, was Túrin und Flinding gesehen haben. Und sie hörten sowohl meine, als auch Ungoliants Kinder.

Carry me down
Carry me slow
Into the blackened March below

Sing if you must
Dance if you can
Spring needs a Body
And I am

Throw me to Water
Dress me in Flame
You never feared me
Just my Name


Ich wurde der Nebel, der Rauhreif, die Kälte, der Winter – das, was nimmt. Das was niemals ein Valar verkörpert hat, geschweige denn verkörpern wollte. Sie fürchteten mich dafür, ebenso wie sie mich hassten. Möglicherweise hätte ich damals auf Ungoliant hören sollen und so wie sie eine andere Form annehmen – und nicht eine menschliche Hülle mit der ich damals unter unseren Anbetern ging.

Wie es bei solch kleinen, schwachen, lächerlichen Kreaturen ist – die Angst siegte am Ende. So sehr, dass sie sich ernstlich meiner bemächtigten und mich, als „Frühlingsritual“, damit der Winter endlich enden möge, in den Marschen bei den Weiden ertränkt haben.

I do not hate you for the Drowning
I hate you for the Song
For how you teach your Girls to smile
And hand the rope along

For how the Men stand back in Silence
Like this was not their Hand
For how the Gods say nothing
And still expect to stand


Wenn die Valar es sahen, so taten sie nichts dagegen. Genauso wie sie ja bekanntlich meistens nichts tun und es stattdessen einfach als Schicksal betiteln. Ich aber sank, was meine Fana natürlich tötete. Diese Last los, sank ich weiter. Ich sank bis auf den Grund, der weit unter Adar ist, unter Ekkaia und Belegaer, den Ur- und Außenmeeren.

Ich mochte es dort, weil es dort genauso dunkel wie in unserer Leere war, bevor Eru kam. Es ist ein Ort, den niemals ein anderes Wesen Ardas gesehen hat – nicht einmal die Valar. Viele glauben deshalb, dass es keinen Namen hat. Aber es hat, denn ich gab ihm einen: Ginnungagap – klaffender Abgrund.

Carry me down
Carry me slow
Into the breaking Ice below

Burn what you made
Drown what you found
Winter remembers
Each Hand that bound


So wie meine Schwester in ihrem Tal ihre Brut nährte, so gebar ich hier meine. Manche finden meine Kinder obskur. Ein paar davon kennt ihr – der Wächter im Wasser vor Moria gehört dazu, ebenso die Wehrwürmer. Einer davon war jener, der damals diese Galadriel und „Halbrand“ auf See attackierte.

Und von dort aus wanderten sie in die Tiefen von Arda. Sie lebten unter Utumno, Angband, Moria und dem Nebelgebirge. Niemand außer Gandalf oder Durins Fluch, dem Balrog, hat sie jemals gesehen. Selbst die Orks in den Klüften Morias fürchten und fliehen vor ihnen. Sie mögen uns vergessen haben – aber wir sind nicht gegangen. Wir warten.

Throw me to Water
Scatter my Frame
I will return here
All the same

When the Fields go hard as Iron
When the Cradle will not warm
When the Flame sits still in Candlelight

You will remember
I was not gone
I was waiting


Formen:

As Nameless Thing:



Marzanna – the drowned Goddess:




zuletzt bearbeitet 12.04.2026 00:04 | nach oben springen

#11

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 12.04.2026 12:28
von Lurtz • 6 Beiträge


Elrond
6518 Jahre | Imladris | Hugo Weaving

Storyline



.:Rufname:.

Elrond was Sternendach bedeutet
Meister Elrond, der Halb-Elbe

.:Zugehörigkeit:.


Sindar, Halb-Elb

.:Alter:
.
6.518 Jahre, geboren im Jahre 525 des Ersten Zeitalters der Sonne

.:Herkunft:.

Arvenien an der Küste Beleriands, unmittelbar an der Sirionmündung geboren

.:Familie
:.
Vater: Earendil
Sohn von Tuor und Idril, Herrscher von Arvernien; er erschlug in der Großen Schlacht des Krieg des Zorns Ancalagon den Schwarzen und führte die Edain nach Númenor. Seitdem zieht er mit Vigilot über das Firmament.

Mutter: Elwing

Elbenfürstin von Doriath, Tochter von Dior und Nimloths, vermählte sich in Avernien mit Earendil dem Seefahrer; bei der Flucht vor den Noldor floh sie mit dem Silmaril aufs Meer, in einen weißen Seevogel verwandelt. Sie lebt in einem Turm an der Nordküste von Eldamar und vereinigt sich jeden Abend, wenn der Morgenstern an Earendils Schiff sich nähert, mit ihrem Gatten.

Bruder: Elros

Zwillingsbruder, der sich für das Schicksal der Sterblichen entschied und zum ersten König Númenors wurde unter dem Namen Tar-Minyatur. Er starb im Jahre 442 des Zweiten Zeitalters und begründete die Linie der Könige von Númenor.

Ehefrau: Celebrian

Elbenfürstin von Lothlórien, Tochter von Celeborn und Galadriel; im Jahre 109 des Dritten Zeitalters mit Elrond in Bruchtal vermählt; 2509 auf der Reise nach Lothlórien von einer Horde Orks angegriffen, gefangen genommen und verschleppt; obwohl ihre Söhne sie aufspürten und befreiten, hatte sie durch die Mißhandlungen trotz der Heilung durch Elrond jeden Lebensmut verloren und segelte nur ein Jahr später nach Westen.

Kinder:

Elladan

Zwillingsbruder von Elrohir

Elrohir

s.o. bei Elladan

Arwen

Seine einzige Tochter und das jüngste seiner drei Kinder.

.:Bezeichnung, Titel oder Zunft:.


Meister Elrond, der Halb-Elbe
Herr von Bruchtal
Mitglied im Weißen Rat

.:Aussehen:.


1,96 m groß, schlank und hochgewachsen wie alle Elben, markante, eher hagere Gesichtszüge, schmale dunkelblaue Augen, Elbenohren, gefurchte, hohe Stirn, lange dunkelbraune Haare; er trägt zumeist fließende, edle Gewänder in Form einer langen Tunika mit einem langen Mantel darüber, in gedeckten, oft dunkleren Farben; im Krieg und der Schlacht eine prunkvolle Elbenrüstung

.:Charakter:.

Elrond ist vor allem für sein eher ruhiges, weises Auftreten bekannt, das von einer deutlichen Strenge und großem Stolz begleitet wird. Er ist oft Ratgeber, ein guter Zuhörer und Redner. Er versteht sich darauf, herauszuhören, was einen anderen beschäftigt oder dieser vielleicht lieber verborgen hätte und wägt sichtlich ab, bevor er ein Urteil fällt oder einen Ratschlag erteilt, weswegen er oft nachdenklich, zurückgezogen wirkt, auch lieber die Einsamkeit sucht, um die Dinge zu durchdenken. Seine Weissagungen sind fast immer präzise und er kennt viele Geheimnisse, ohne diese je preiszugeben.

Wenn er dann das Wort ergreift, spricht er charismatisch und mitreißend, seine Worte dringen oftmals in die Herzen der Zuhörer, bringen diese zum Nachdenken oder auch Einlenken.

Er wirkt eher distanziert und kühl, bedacht und zurückhaltend, aber in einigen seltenen Moment kann ihn die Leidenschaft packen, die dann deutlicher hervortritt, ob das nun Wut oder Freude ist, Gram oder Glückseligkeit. Zugegeben, diese Momente sind selten und noch seltener geworden, je älter er wurde. Seitdem seine Frau in den Westen gesegelt ist, tritt er zumeist ruhig und beherrscht auf, wenige haben noch Gefühlsausbrüche von ihm miterlebt oder können davon berichten.

Ihm liegt das Wohl Mittelerdes am Herzen, überraschenderweise auch das der Menschen, auch wenn er zumeist auf weniger schmeichelhafte Weise von ihnen spricht, was vor allem auf seiner Enttäuschung beruht, die er durch Isildur erfahren hat. Das und der offenkundige Wunsch seiner Tochter, das Schicksal der Sterblichen an der Seite des Dunedain Aragorn zu wählen, lassen ihn sich oft zerissen fühlen in seinen Ansichten und Loyalitäten, der Gedanke, seine Tochter der Sterblichkeit anheim fallen zu sehen, macht ihm zu schaffen, auch wenn er es so nie aussprechen würde. Er sieht sich in der Verantwortung, die er schon als Herold des Hochkönigs getragen hatte, andere zu schützen, ihnen eine Zuflucht zu geben und Rat zu erteilen. Nie würde er zaudern, dieser Pflicht nachzukommen, nie würde er feige vor etwas davonlaufen, was er als diese Pflicht ansieht.

So kühl er normalerweise auftritt, so anders ist er beim Musizieren. Seine Lieder besitzen eine klare, elegante Sprache, seine Stimme ist voll und zieht einen in ihren Bann. Hier gestattet er sich die Emotionen, die sonst verborgen bleiben, aber gerade in den letzten Jahrhunderten sind diese Lieder oftmals düster und schwermütig geworden, vor allem, seitdem seine Frau in den Westen gegangen ist.

Er sieht das Ende des letzten Zeitalters der Elben in Mittelerde näher rücken und umgibt sich deswegen auch gerne mit alten Erinnerungen und all jenen aus den alten Tagen, die er so viele Jahrhunderte schon kennt. Er klammert sich nicht an das Vergangene, weil er weiß, dass er den Lauf der Dinge nicht aufhalten kann, aber oft findet man ihn sinnierend oder lesend im Gedenken an die Zeiten, die bereits hinter ihm liegen.

.:Besondere Merkmale:.


Er trägt Vilya, den mächtigsten der drei Ringe der Elben, den Ring der Luft aus einem blauen Saphir und Gold

.:Waffen:.

Aiglos und Anguirel

.:Geschichte:.

Erstes Zeitalter der Sonne

Elrond und sein Zwillingsbruder Elros wurden im Jahre 525 des Ersten Zeitalters geboren. In der Fehde der Hochelben um die Silmaril wurden die Zwillinge, die erst wenige Jahre alt waren, bei der Schlacht an den Sirionmündungen gegen das Volk Elwings und Earendils von Feanors Sohn Maglor, der doch eigentlich ihr Feind war, aus Mitleid vor dem Tod bewahrt und später von ihm aufgezogen.

Nachdem Maglor und sein Bruder Maedros 506 E.Z. Doriath zerstört und dessen Bewohner abgeschlachtet hatten, war Elwing als einziges Kind von Dior entkommen, während Maedros dessen Söhne im Wald aussetzte.

Eine Tat, die er bitterlich bereute, genau wie sein Bruder Maglor, zusammen suchten sie nach den Kindern, konnten sie aber nicht wieder finden. Diese grausame Tag hat Maglor davor bewahrt, 54 Jahre später, als sie die Flüchtlinge aus Doriath an der Sirionmündung aufspürten und erneut abschlachteten, die beiden Söhne von Elwing und Earendil ebenfalls dem Tode zu weihen.

Elwing war mit den anderen Flüchtlingen an die Mündung des Sirion gekommen, wo auch die Flüchtlinge aus Gondolin Zuflucht gefunden hatten. Unter diesen war der erst Siebenjährige Earendil. Er und Elwing verliebten sich ineinander und heirateten. 525 E.Z. brachte sie die Zwillinge Elrond und Elros zur Welt.

Wenige Jahre später machte sich Earendil auf, nach Aman zu gelangen. Elrond sollte den Vater erst wieder in der letzten Schlacht des Kriegs des Zorns wieder sehen, wo er den Schwarzen Drachen erschlug.

560 E.Z. überfielen Maglor und Maedros die Siedlung am Sirion und erschlugen erneut jene Flüchtlinge aus Dorianth, die sie 54 Jahre zuvor schon vertrieben hatten, um an den Silmaril zu gelangen, den Elwing verwahrte. Sie floh mit dem Edelstein hinaus aufs Meer und ließ ihre Kinder zurück. Elrond und Elros haben sie nie wieder gesehen. Maglor nahm die beiden eingedenk der Tat seines Bruders Jahre zuvor mit sich und behielt sie mehr als zwanzig Jahre bei sich.
Elrond und sein Bruder verbrachten daher einen guten Teil ihrer Jugend - die beiden Brüder zählten gerade 35 Jahre, als sie in Maglors Hände fielen - in der Hand ihres ehemaligen Feindes, dennoch wuchs eine gewisse Zuneigung zwischen diesem und ihnen heran.

Elwing, ihrer beider Mutter, erreichte in der Zwischenzeit, dass ein Heer aus Valinor nach Mittelerde zog, um Morgoth, der übermächtig geworden war seit der Schlacht der Ungezählten Tränen über hundert Jahre zuvor, zurückzuschlagen.

Die Zwillinge erlebten die Große Schlacht des Zorns an der Seite Maglors im Verbund mit den übrigen Noldor, die für diese Zeit auch die alten Fehden ruhen lassen konnten.

Als Maglor und sein Bruder 587 E.Z. mit den Silmaril flohen und diese unter Qualen trugen, blieben Elrond und Elros bei deren Verbündeten. Erst als auch Maglor verschwunden war und der Silmaril in die Fluten des Meeres geworfen worden war, nahm es Gil-galad auf sich, die beiden Jünglinge an seinem und Círdans Hof auf der Insel Balar aufzunehmen und ihre Erziehung zu vollenden.
Als die Insel wie so vieles Land bei der Zerstörung der Länder des Nordens versank, zog Gil-galad mit seinem Volk nach Lindon westlich der Ered Luin, welches unter den beiden Elbenfürsten aufgeteilt wurde in Forlindon - Gil-galads Reich -, Harlindon - Círdans Reich. Dort entstand auch Mithlond als riesiger Hafen.

Als Abkömmling von Elben wie auch von Menschen wurde Elrond und seinem Bruder Elros die Wahl gelassen, das Schicksal der Elben oder der Menschen zu wählen. Elrond entschied sich für die Erstgeborenen und blieb mit dem Hohen König Gil-galad in Forlindon, diente ihm als Knappe und Bannerträger zunächst. Sein Bruder Elros dagegen wählte die Zugehörigkeit zu den Menschen und wurde zum Gründerkönig der Númenórer, denn Númenór war gerade erst entstanden.
Bei Círdan lebten zu dieser Zeit Celeborn und Galadriel, bis sie nach Lórien gingen. Auch Celebrimbor lebte noch in Lindon, ehe er nach Eriador mit vielen Noldor ging und dort schließlich 750 Z.Z. Eregion gründete.

Zweites Zeitalter


1695 wurde Elrond dann vom Hochkönig Gil-galad nach Ost-in-Edhil in Eregion geschickt, um die Elben bei ihrem Kampf gegen Sauron zu unterstützen. Er diente seinem Hochkönig als Herold und führte dessen Heer an. Er kam jedoch zu spät, um Celebrimbor zu retten. Khazad-dûm und Lórinand kamen Elronds Truppen zu Hilfe, als die Schlacht schon aussichtslos aussah, dennoch konnten sie auch gemeinsam dem Feind nicht standhalten. Da Eregion 1697 von Saurons Heer eingenommen wurde, führte Elrond die Überlebenden Noldor zu den Ausläufern des Nebelgebirges, wo er Bruchtal gründete, das die Elben Imladris nennen, und welches von nun an sein eigenes Reich sein sollte. Drei Jahre belagerten Saurons Truppen ihn dort, während sich die Hauptstreitmacht schließlich auf Lindon und Gil-galads Reich konzentrierte.

Nachdem Sauron 1701 in dem gemeinsamen Kampf von Númenórern und Elben vertrieben worden war, wurde er von Gil-galad zum Vize-Regenten von Eriador ernannt und erhielt den blauen Ring Vilya.

Nachdem 3320 Númenór versunken war, gründeten Elendil und seine Söhne zwei Reiche in der Verbannung: Arnor, auf dem Gebiet Eriadors, das das Reich Gil-galads war, während Elendil Gondor gründete.

Im Krieg des Letzten Bündnisses 3430 - 3441 stand er wiederum als Herold Gil-galads in vorderster Front im Kampf gegen Sauron. Zwei Jahre sammelten sie ihre Truppen und rüsteten sich für den Krieg, 3431 setzte sich das Nordheer schließlich in Marsch, Gil-galad und Círdan führten ihre Truppen zuerst zum Amon Sûl, wo sie sich mit denen von Elendil vereinigten, von dort zogen sie nach Imladris, Elronds Reich, wo sie noch einmal drei Jahre zubrachten, ihre Truppen zu sammeln, rüsten und auszubilden.

3434 überquerte das riesige Heer schließlich das Nebelgebirge und zog den Anduin hinab, auch Truppen aus Lórien, dem Grünwald, der Zwerge aus Moria und Anárion sowie die Streitkräfte aus Gondor schlossen sich ihnen an.

Auf der steinigen Ebene von Dagorland kämpften sie Tage und Monate gegen Mordors Truppen, dann siegte der Bund, trieb Sauron nach Barad-dûr zurück, das sie in der Folge sieben Jahre belagerten.
3446 kam Sauron schließlich vor seine Festung, um sich ihnen zu stellen, Gil-galad kämpfte Seite an Seite mit Círdan und Elrond, während Elendil Isildur an seiner Seite hatte. Gil-galad und Elendil wurden von Sauron erschlagen, aber Isildur gelang es, den Ring von Saurons Hand zu schneiden, woraufhin sich Mordors Truppen zerstreuten.

Zusammen mit Círdan, der einst schon ein guter Freund seines Vaters Earendil gewesen war und diesem das Schiff Vigiloth gebaut hatte, riet er dort Isildur, den Herrscherring ins Feuer des Orodruin zu werfen, doch Isildur erhörte sie nicht.

Sie machten daher nur noch Saurons Festung dem Erdboden gleich und verließen Mordor wieder.

Drittes Zeitalter


Die Welt veränderte sich, ihr Antlitz wurde ein anderes und die Elben zogen sich in ihre klein gewordenen Reiche zurück, hielten sich zumeist aus den Angelegenheiten der anderen Völker heraus, warteten auf das Ende, das kommen fühlten. Viele verließen Mittelerde bereits im Hafen Mithlond, um nach Westen zu segeln.

Im Dritten Zeitalter wurde Elrond als Weiser, Gelehrter, Wahrsager, Heiler und Förderer der Musik bekannt. Sein Haus war ein Hort der Geschichten und der Musik, er selbst spielte eine silberne Harfe.
Er heiratete Celebrían, die Tochter von Celeborn und Galadriel, im Jahre 109 des Dritten Zeitalters. Seine Söhne, die Zwillinge Elladan und Elrohir, wurden im Jahr 130 D. Z. geboren, seine Tochter Arwen Undómiel im Jahr 241 D. Z..

1050 D.Z. erschien Sauron erneut und schickte den Anführer seiner Nazgûl nach Angmar. Der König von Arthedain dort versuchte, Arnor unter seine Gewalt zu bringen, es kam zum Krieg im Norden. 1356 D.Z. befestigten die Arthedain die Hochlande und 1375 fielen Angmars Truppen bei Bruchtal ein, belagerten es. Fast fünzig Jahre zog sich der Krieg hin und erst als Elrond zusammen mit Círdan und gemeinsam mit Lórien 1409 D.Z. Cardolan im Norden zu Hilfe eilten, konnte das Heer des Hexenkönigs zurückgeschlagen werden.

Während der Großen Pest 1636 - 1637 bemühte sich Elrond, das Leid der umliegenden Länder zu mildern, er schickte Heiler in die Hügelgräberhöhen und nach Cardolan aus, um die Kranken zu versorgen, aber selbst die Heilkunst der Elben erwies sich als hilflos gegen das Wüten der Pest und so mussten sie mit ansehen, wie die Bevölkerung von Cardolan dahinsiechte und ausstarb.

Angmar regte sich wieder und wuchs zu einer neuen Bedrohung heran, gegen die vor allem Lindon unter Círdan vorging, vereint mit dem Heer aus Gondor und nur wenigen Kriegern aus Bruchtal unter Elrond, sowie einem Aufgebot aus dem Auenland. 1974 kam es zur entscheidenden Schlacht gegen den Hexerkönig, der König von Gondor, Earnur, führte die Truppen an, stellte den Hexerkönig - und verlor den Zweikampf, weil sein Pferd scheute und die Schlacht verließ, weswegen der Hexerkönig in die Schatten des Dämmerwaldes entkommen konnte. Trotzdem das Bündnis die Arthedain hatte befreien können, existierten danach das Nord-Königreich nicht länger.

2463 wurde erstmals der Weiße Rat von Galadriel einberufen und Elrond gehört als einer der größten Elben dieses Zeitalters neben Curunír (Saruman), Mithrandir (Gandalf), Círdan, Galadriel und Glorfindel zu selbigem.

In den folgenden, unruhigen Jahren, in denen es immer wieder zu Angriffen aus Mordor auf Gondor, Rohan und Eriador kam, zogen sich die Elben weiter zurück. Sie wurden immer weniger und hatten immer weniger mit den menschlichen ehemaligen Verbündeten zu tun.
Der Wachsame Friede kam und ging (2060 - 2480 D.Z.), die Menschenreiche verstrickten sich in ihre eigenen Schlachten und Geschichten und immer seltener traf man die Elben außerhalb ihrer Reiche an.

2509 wurde seine Frau Célebrian auf dem Weg nach Lórien von Orks überfallen und verschleppt. Obwohl er seine Söhne eilig hinterher sandte, diese sie schließlich auch fanden und befreiten, hatte sie durch die Misshandlungen die Lebensfreude verloren und ließ sich 2510 von Elrond nach Mithlond bringen, um mit einem von Círdans Schiffen in den Westen zu segeln.

2911 im Grausamen Winter bot Elrond den Flüchtlingen der Menschen wie schon zuvor im Langen Winter die Wälder Bruchtals als Zuflucht an, denn dort wusste er die Winter milder zu machen und sie fanden daher Nahrung.

2934 nahm Elrond Gilraen mit ihrem kleinen Sohn Aragorn in Imladris auf, als diese dort Schutz suchten nachdem ihr Gatte Arathorn durch einen Orkpfeil zu Tode gekommen war. Sie verließ Imladris wenige Jahre später wieder und ließ ihren Sohn in der Obhut Elronds, der ihn unter dem Namen Estel aufzog und seine wahre Herkunft geheimhielt, sogar vor Aragorn selbst, bis dieser zwanzig Jahre alt geworden war.

Obwohl Aragorn in seinem Hause wie ein Sohn aufgezogen wurde, verbot er die Heirat zwischen diesem und seiner Tochter Arwen. Seine Erlaubnis dazu würde er erst geben, wenn Aragorn als König des Vereinten Königreiches gekrönt worden wäre.

Sein Haus ist noch immer ein Hort der Musik und Geschichten, wo Wanderer vieler Völker einkehrten, um neue Kraft zu schöpfen und Rat einzuholen.


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#12

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 12.04.2026 17:27
von Thranduil • 4 Beiträge

So jetzt hat mich der bekloppte Haufen hier angesteckt. Hail Marzanna *gg*


Askâdurs – Durin’s Fluch
ca. 10.000 JAhre| bisher Moria | Lucien Vanserra

Storyline


Askâdurs wurde ursprünglich als Maia erschaffen. Wie andere böse Geister folgte der Balrog Morgoth jedoch bald nach seiner Erschaffung nach Arda und kämpfte dort gegen Manwë und andere Valar.

Er diente Gothmog, dem Herrn der Balrogs. Als das Heer der Valar die Heere Morgoths im Krieg des Zorns besiegte, konnte Aska dem Untergang Thangorodrims entkommen und floh in den Osten, wo er sich in den Wurzeln des Nebelgebirges unterhalb von Khazad-dûm verbarg.

Über fünftausend Jahre lang schlummerte Durins Fluch in seinem tiefen Versteck am Fuße der Berge von Khazad-dûm. Er blieb während des Zweiten Zeitalters und des größten Teils des Dritten Zeitalters ungestört, bis die Mithrilbergleute des Zwergenkönigs Durin VI. ihn im Jahr 1980 des Dritten Zeitalters erweckten. Durin wurde vom Balrog getötet, woraufhin Aska als „Durins Fluch“ bekannt wurde.

Die Zwerge versuchten, ihn zu bekämpfen, doch seine Macht war viel zu groß. Trotz ihrer Bemühungen, Khazad-dûm gegen ihn zu verteidigen, wurden König Náin und viele Zwerge im Jahr 1981 des Dritten Zeitalters getötet und die Überlebenden mussten fliehen. Orks konnten in Moria eindringen, und infolgedessen flohen viele Waldelben aus Lothlórien nach Süden.
Fünfhundert Jahre lang war Moria dem Balrog überlassen. Im Laufe der Zeit lernte er die uralten Tunnel kennen, die von mysteriösen, namenlosen Wesen unter Moria und den Bergen gegraben wurden.

Um das Jahr 2480 des Dritten Zeitalters begannen Orks, in den Nebelbergen geheime Festungen zu errichten, um alle Pässe zu blockieren, und Sauron begann, einige seiner Kreaturen nach Moria zu entsenden. Aska erlaubte den Orks und Trollen, in Moria zu bleiben, solange er dort weilte, doch sie fürchteten ihn.

Die Schlacht von Azanulbizar war die entscheidende Schlacht im Krieg der Zwerge gegen die Orks. Sie fand im Jahr 2799 des Dritten Zeitalters vor dem Großen Tor von Moria statt und endete mit einem Sieg der Zwerge. Die Sieger konnten Moria jedoch nicht erobern, da Dáin Eisenfuß, nachdem er den Ork Azog erschlagen hatte, den Schrecken des Balrogs am Tor spürte. Trotz eines gescheiterten Versuchs Balins, Moria im Jahr 2989 des Dritten Zeitalters wieder zu besiedeln, blieb Durins Fluch eine Bedrohung im alten Königreich der Zwerge, und sein wahres Wesen blieb der Außenwelt verborgen.

Im Januar des Dritten Zeitalters 3019 reiste die Gefährtenschaft des Rings durch Moria auf dem Weg zum Schicksalsberg und erreichte am 15. Januar desselben Jahres die Brücke von Khazad-dûm. Dort begegneten sie Aska.. Legolas erkannte ihn sofort als Balrog, während Gimli vor Ehrfurcht seine Axt fallen ließ, als er Durins Fluch erkannte. Gandalf warnte die Gefährten umgehend, dass diese Kreatur zu stark für sie sei, und befahl ihnen zu gehen, während er sich ihr entgegenstellte.

Fest auf der schmalen Brücke stehend, schrie Gandalf Aska an, der jedoch schwieg. Sein Feuer erlosch, und Dunkelheit breitete sich um sie aus, während Gandalfs Licht weiterbrannte. Der Balrog schlug nach dem Zauberer, doch Glamdring, Gandalfs Schwert, behielt die Oberhand, und die Klinge des Balrogs zerbrach. Aska sprang daraufhin vor und Gandalf zerstörte die Brücke vor ihm. Doch als der Balrog stürzte, wickelte sich seine Peitsche um Gandalfs Knie. Dadurch geriet Gandalf ins Wanken und fiel zu Boden. Er wurde in den Abgrund gerissen und rief der Gefährten zu: „Flieht, ihr Narren!“

Weder er noch der Balrog kamen bei dem Sturz ums Leben, und Gandalf verfolgte das Wesen acht Tage lang, bis sie den Gipfel des Zirakzigil erreichten, wo sie drei Tage und zwei Nächte kämpften. Schließlich wurde der Balrog hinabgestürzt. Gandalf selbst starb nach dieser Tortur, wurde aber später als Gandalf der Weiße mit noch größeren Kräften nach Mittelerde zurückgesandt.

Und Aska ?. Jedenfalls glaubten sie ihn tot, aber er war nur in der Tiefe ziemlich hart aufgekracht und hatte einmal mehr aus Moria Kleinholz gemacht. Was ihm aber zu schaffen machte war etwas ganz anderes. Gandalfs Schwert Glamdring hatte sein Auge verletzt. Zwar nicht so sehr, dass er es ihm ausgestochen hat, aber doch soweit, dass der Balrog darauf erblindet und eine Narbe quer übers Gesicht zurückbehalten wird.

Außerdem tut es einfach scheißweh und ein vor sich hin wimmernder Aska liegt in der Dunkelheit. Bis ausgerechnet sie angekrochen kommen – die namenlosen Wesen, die selbst die Orks noch in Angst und Schrecken versetzten. Den Balrog übrigens nicht minder. Ask hat sich vollkommen zusammengekauert und vor Schmerzen und Schreck zum ersten Mal seit Ewigkeiten seine Valaraukarform fallen lassen. Zurück bleibt ein überraschend jung wirkender Maiar mit wilden, rotgoldenen Locken, um den jedoch immer noch Funken tanzen. Als ein großer, dunkler Schatten auf ihn fällt gerät Aska vollends in Panik. Der Istari hat ihn zu sehr verdroschen, als dass er wirklich noch kampffähig wäre und außerdem ist er jetzt halbblind.

Er kann nicht mal wirklich ausmachen, was da über ihm ist, aber diese Präsenz ist einfach nur gewaltig und überwältigend. Am Ende fällt ihm nichts mehr anderes ein und er fleht in panischer Angst um Gnade. Insgeheim rechnet er schon damit, erneut verdroschen zu werden, als sich plötzlich eine Hand nach ihm ausstreckt. Die – statt weiterer Prügel – versucht, ihn zu heilen. Zwar ist sein Auge nicht mehr zu retten, aber die Schmerzen lassen nach. Als Aska vollkommen geplättet aufschaut, steht da eine merkwürdige schwarze Frau. Er weiß nicht was sie ist, ebenso wenig fällt ein Name. Aska weiß bis heute nicht, dass er der ertrunkenen Göttin Marzanna, dem Unlicht und Ungoliants Schwester begegnet ist. Die genauso die Mutter der namenlosen Wesen ist. Sie hat ihn am Leben gelassen, verweist ihn nun aber strikt der Mienen, weil ihre Kinder nicht mehr weiter gestört werden wollen und sein „Gepolter leid sind“.

Ein kleinlauter Balrog bedankt sich für seine Rettung und tritt schließlich wirklich wie ein geprügelter Hund den Rückzug. Was auch immer die schwarze Frau ist, er will sich lieber nicht mit ihr und ihren komischen Kreaturen anlegen.

Nun ist es seit dem Ersten Zeitalter das erste Mal, dass Aska wieder an der Oberfläche ist – und er hat überhaupt keinen Plan, wo er jetzt hin soll.

Balrog

https://i.postimg.cc/Y03TsQsD/Silas-XCII.jpg

Humanoide Form

https://i.postimg.cc/X7sTKcFw/Balrog-XXI.jpg

(PS: Askadûrs heißt er laut LOTR-Online. Ich hab den Namen also mal so übernommen)

zuletzt bearbeitet 12.04.2026 17:30 | nach oben springen

#13

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 12.04.2026 18:10
von Adar • 146 Beiträge

Guten Abend

Es sind alle sehr tolle Charakter, und ich mache es kurz
dürfen allen sich anmelden.


————————————————» ♥ «————————————————
Er bot mir Wein an
——————— rot wie ein Blutmond ———————

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#14

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 12.04.2026 18:19
von Elendil • 48 Beiträge

Hier könnt hier eurer Charakter Idee vorstellen, und wenn möchte auch schreiben Welche Anschluss ihr sucht! Die Mitglieder und natürlich auch admin wird sich schnellmöglichste bei euch melden.


Dann füll bitte den Code und setzte ihn ein. Vielleicht findet sich ja doch der ein oder Andere.

1
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5
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7
 
[b]Name:[/b] ... • [b]Vorname:[/b] ... • [b]Alter:[/b] ... • [b]Wesen:[/b] ... • 

[b]So sehe ich aus:[/b] ...

[b]Meine Story:[/b] ...

[b]Das suche ich:[/b] ...
 



When the petals of the White Tree fall, it is no idle thing
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#15

RE: Charakterschmiede

in Ideeschmiede 13.04.2026 18:06
von Ioreth • 12 Beiträge

Huhu,

wir haben uns eine kleine Überraschung für Adar ausgedacht. Wir dachten, das gefällt vielleicht xd.




Aegros
9378 Jahre | Núrn | Ed Skrein

Storyline


You came dressed in Gold
Like you own the Night
But I've seen Kings fall in a different Light

You‘re walking like Thunder
Like you own the Room
Every Eye on you
Every Heart in Bloom

But I see the Cracks in the painted Glass
All your Glory fading. It won't last
You talk like Powers running through your Veins
Like you've never tasted Fear or Pain



Sie haben uns verdammt vieles genannt. Manche haben es mal ganz poetisch mit blumigen Worten versucht: Moriondor – Söhne der Dunkelheit. Bedaure, ich hatte es noch nie mit Gemüse. Wieder andere – wohl der Großteil dieser ach so erhabenen Eldar- nannte uns Missgeburten. Yeah, ihr mich auch – und gleichfalls. Heute schon in den Spiegel geschaut ?. Der kriegt sicher nen Sprung. Vielleicht merkt man es ja: ich gebe nichts auf Definitionen. Und weil ständig jeder irgendetwas aus uns machen wollte – was wir nun waren oder nicht – hab ich irgendwann beschlossen, dass die mich alle mal können und ich einfach ich selbst bleibe. Das muss genügen und so einfach ist das. Wenn welche was anderes behaupten, gebt nichts drauf. Die reden bloß viel und tun nichts.

But I've been down where the Shadows grow
And I came back stronger than you'll ever know
You can wake like a loaded Gun. But I don't run
I don't run

Just because you wear a Crown
Doesn't mean I have to bow
I've been lost and I've been found
I won't lay my Freedom down

You can stand upon your Throne
But you'll never own my Soul
Hear me screaming it out loud
I don't bow. I don't bow
I don't bow


Hey, ich bin Aegros. Wohl einer jener Elben die am Anfang aller Tage verloren gingen oder wie das heißt. Wobei wir natürlich für immer noch unrettbar verloren sind – blaaa – Riesendrama. Ein paar kennen das: dass Melkor den Jäger gab – der eigentlich Orome heißt – und Elben verschleppte um sie zu etwas anderem zu machen. Na schön, wir sind nichts halbes und nichts ganzes. Und genau das scheint unser ewiger Fluch zu sein. Echt dumm, wenn ein Morgoth Entscheidungsneurosen hat. Danke nochmal.

You built your Empire on a fragile Name
Every Step you take just feeds the Flame
But Fire burns what it can't control
And I've got Lightning in my Bones

You mistake Silence for Defeat
But I've been learning how to breathe
In a World that tried to drag me low
Now I rise. Now I let it show
You killed your World behind those Walls
But I won't fall. No, I won't fall

Just because you wear a Crown
Doesn't mean I have to bow
I've been lost and I've been found
I won't lay my Freedom down


Um es kurz zu machen: ich war einer von ihnen. Ebenso wie Adar es war. Ja, ich hab ihn gekannt – bis wir uns im Laufe der Welt aus den Augen verloren haben. Ich war in jenen Tagen das, was Melkor seinen „Vollstrecker“ nannte. Richter, Henker und Schlächter in einer Person. Zugegeben, das hat bis heute Auswirkungen auf meine Waffenwahl. Ich kenne sonst keinen da draußen, der mit Sai-Dolchen, Sicheln und einer Sense kämpft Dabei hab ich die wirklich lieb gewonnen, sie hat sogar einen Namen: Nilfrain.

You can stand upon your Throne
But you'll never own my Soul
Hear me screaming it out loud
I don't bow. I don't bow
I don't bow

I saw the Fear behind your Eyes
All your Truth wrapped up in Lies
You're just a Man behind the Gold
And I'm not yours to control

I won't break
I won't give you what you take
Just because you wear a Crown
Doesn't mean I have to bow


Wenn jetzt einer fragt: ich bin auf meine Art mit Melkor klargekommen. Ja manchmal war er ein bisschen größenwahnsinnig - oder zu flapsig - oder hat wieder irgendwas nicht sooo ernst genommen. Wer Melkor kannte- kannte eben genau das. Aber auf eine Art konnte man mit ihm klarkommen. Man muss ihn letzten Endes zu nehmen wissen – und Melkor war nie der Typ, der auf Arschkriecherei stand – das lass ich ihm. Er ist authentisch gewesen. Dummerweise war es ja dann irgendwann so, dass Melkor selbst „vollstreckt“ wurde und dann wörtlich – im Nichts – verschwand.

Nun hattest du eben die Wahl, bleibst du bei diesem selbsternannten Nachfolger – oder nicht. Sauron war alles, was Melkor nicht war. Manipulativ bis zum geht nicht mehr, ein Blender und ja einschleimen kann er auch gut. Und was er absolut nicht kapiert hat: dass sich so eine – Zitat – Kreatur wie ich – ernstlich ihren Stolz bewahrt hatte. Ich war mir wirklich zu schade um mich dem hinzugeben. Ich meine – er hatte keinen Respekt vor uns, warum sollte ich also welchen vor ihm haben ?. Wie du mir, so ich dir – ganz einfache Rechnung. War ihm aber wohl zu kompliziert. Jedenfalls wurde ein Riesenaufstand gemacht und alles nach mir geschmissen, was grade greifbar. Aber wer laut wird hat verlernt auf die Stille zu hören.

Weil hinter seiner ganzen glänzenden Fassade hatte dieser Kerl so dermaßen Minderwertigkeitskomplexe und Geltungsdrang. Ja, Melkors Erbe anzutreten war eine Nummer zu groß für ihn. Allein schon deswegen, weil er bloß ein Maiar ist – und kein Valar. Aber die Wahrheit verträgt er nicht allzu gut. Und ich war diese Geblaffe leid. Aber meine Nilfrain war mir zu schade, um sie an diesen Gockel auf dem Mist zu verschwenden. Aber da eh schon dauernd Dinge geflogen kamen – warum kompliziert machen, wenn es auch einfach geht ?. Kurz gesagt: ich hab ihn K.O. gehauen und – tja – war dann mal weg. Denn ich habe einen Grundsatz, seit je her: ich beuge mich nicht.

I've been broken
I'm unbound
I won't let you take me down
You can stand upon your Throne
But you‘ll never own my Soul

Hear me screaming through the Crowd
I don't bow. I don't bow
You can keep your Crown
I kept my Ground


Ihr wisst vielleicht, dass er dann ja später reif für die Insel war – nur die nicht für ihn. Ist bekanntlich sogar abgesoffen. Hups. Und sein Glück von einem Ring abhängig zu machen – war ne genauso bescheuerte Idee. Was hat also der Vollstrecker in jener Zeit gemacht ?. Ich hab mich in den südlichsten Zipfel Mordors abgesetzt- nach Nûrn. Dort wo auch das Nurnenmeer ist und die einzige Gegend in Mordor die noch fruchtbar ist. Weswegen auch die ganze Truppenversorgung von dort kommt und Sklaven auf den Feldern schuften. Es war dort, wo ich über Umwege adoptiert wurde – ja ich schätze, genau so rum. Von 2 verwaisten Sklavenkindern: einem Haradrim-Mädchen namens Gorgo und einem Orkjungen namens Uzûl. Da ich den beiden wahrlich eine bessere Zukkunft wünschte, als Sklaverei hab ich sie wohl mal glatt mitgenommen. Seitdem bin ich wohl Daddy auf Abwegen. Die beiden sind grade mal 10 Jahre alt. Ihr habt nicht mal den Hauch einer Vorstellung, wie die einem die Haare vom Kopf fressen.


Bewaffnung:

Sai-Dolche:

https://i.postimg.cc/Zq4H0g79/Dolch-XI.jpg

Sicheln:

https://i.postimg.cc/k4DpXzGM/Sickle-XIII.jpg

Nilfrain – seine Sense:

https://i.postimg.cc/NfvpW56m/Nilfrain-CV.jpg

Chara Song:




[/style]

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